Das Gasthausschild mit dem Goldenen Hirsch

Die Hebelvögtin im "Hirschen"


Als “Hebel Vögtin" wurde eine typische Markgräflerin bezeichnet, welche bei den sog. "Hebelfesten" in der Markgräfler Tracht repräsentieren durfte. Es war eine große Ehre als "Hebelvögtin" auserwählt zu werden, und man erinnert sich heute noch gerne an die Hirschenwirtin Ida Mörglin, der diese Auszeichnung oft gewährt wurde.

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Berühmte Gäste


Kofi Annan
Der im April 2009 zum Spargelessen in den "Hirschen" kam.

Humberto und Fernando Campana
Die anlässlich ihrer Ausstellung April 2009 im Vitra Design Museum Gäste im "Hirschen" waren.

Jakob Burckhardt
Basler Kunsthistoriker, der in seinem 1922 veröffentlichten Buch "Jakob Burckhardts Brief an seinen Freund Friedrich von Preen 1804 - 1893" den Hirschen und einige Anekdoten aus der Umgebung anführt.

Friedrich Nietzsche
Dem die "Hebelvögtin" immer Mehlsuppe kochen mußte.

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"Tagesparole" im Hirschen


Während des Krieges war im heutigen "Blauen Saal", das Feldkommando der Deutschen untergebracht. Diese waren auf das in einem kleinen rückwärtigen Zimmer installierte Telefon angewiesen. Bei der Überbringung von Nachrichten wurde damals jeden Tag ein anderes Codewort verwendet, das zur Identifizierung dienen und nur den Eingeweihten bekannt sein sollte. Dabei wurden recht banale Worte des täglichen Sprachgebrauchs wie etwa "Hier Fensterladen", "Treppengeländer" o. ä. verwendet. Während des Krieges lebte die Großmutter, Ida Mörglin, die sog. "Hebelvögtin", noch im Hause. Eines Nachts schrillte das Telefon unbeantwortet vor sich hin, bis die beherzte Großmutter den Apparat abnahm und sich unerschrocken mit der Tagesparole "Hier Schnittmuster" meldete. Das war zwar sachlich durchaus richtig, nur hätte sie das ja eigentlich gar nicht wissen dürfen. Zum Glück entstanden jedoch der Familie keinerlei negative Konsequenzen aus der Geistesgabe der Großmutter.

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